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Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung

Zwischen Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen! vertreten durch in (Straße, Nr., PLZ, Ort) nachstehend Auftraggeber genannt und nachstehend Auftragnehmer genannt vertreten durch: wird folgender Ingenieurvertrag
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Zwischen Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen! vertreten durch in (Straße, Nr., PLZ, Ort) nachstehend Auftraggeber genannt und nachstehend Auftragnehmer genannt vertreten durch: wird folgender Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung für die Baumaßnahme Kurzbezeichnung: geschlossen. Inhalt: Gegenstand des Vertrages Grundlagen des Vertrages Leistungen des Auftragnehmers Leistungen fachlich Beteiligter /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) 5 Termine und Fristen 6 Honorar und Nebenkosten 7 Haftpflichtversicherung des Auftragnehmers 8 Ergänzende Vereinbarungen Anlagen: Anzahl Bezeichnung Anlage Nr. 1 AVB-Arch/Ing, Fassung ZVB-Tech Fassung Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz 3 1 vorläufige Honorarermittlung 4 Seite 1 von 15 1 Gegenstand des Vertrages 1.1 Gegenstand des Vertrages sind Ingenieurleistungen bei der Technischen Ausrüstung für die Baumaßnahme: Kurzbezeichnung der Baumaßnahme: 1.2 Der Auftrag umfasst Leistungen bei der Technischen Ausrüstung für folgende Gebäude: 1.3 Gegenstand des Vertrages sind Leistungen bei der Technischen Ausrüstung für Anlagen folgender Anlagengruppen nach 53 Abs. 2 HOAI: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Anlagengruppe 1 nach 53 Abs. 2 HOAI): Abwasseranlagen Wasseranlagen Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen (Anlagengruppe 2 nach 53 Abs. 2 HOAI): Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen (Anlagengruppe 3 nach 53 Abs. 2 HOAI): Lüftungsanlagen Klimaanlagen Kälteanlagen Starkstromanlagen (Anlagengruppe 4 nach 53 Abs. 2 HOAI): Hoch- und Mittelspannungsanlagen Eigenstromversorgungsanlagen Niederspannungsanlagen Beleuchtungsanlagen Blitzschutzanlagen Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen (Anlagengruppe 5 nach 53 Abs. 2 HOAI): Telekommunikationsanlagen Such- und Signalanlagen Zeitdienstanlagen Elektroakustische Anlagen Fernseh- und Antennenanlagen Gefahrenmelde- und Alarmanlagen Übertragungsnetze /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) Förderanlagen (Anlagengruppe 6 nach 53 Abs. 2 HOAI): Aufzugsanlagen Fahrtreppen, Fahrsteige Befahranlagen Transportanlagen Krananlagen Nutzungsspezifische Anlagen (Anlagengruppe 7 nach 53 Abs. 2 HOAI): Küchentechnische Anlagen Wäscherei- und Reinigungsanlagen Medienversorgungsanlagen Medizin- und labortechnische Anlagen Feuerlöschanlagen Badetechnische Anlagen Prozesswärme-, -kälte- und -luftanlagen Entsorgungsanlagen Seite 2 von 15 Anlagen der Gebäudeautomation (Anlagengruppe 8 nach 53 Abs. 2 HOAI): Gebäudeautomationsanlagen 1.4 Gegenstand des Vertrages sind ferner Leistungen für folgende technische Anlagen außerhalb von Gebäuden/Bauwerken i. S. von 54 Abs. 4 HOAI: Anlagen der Nichtöffentlichen Erschließung (DIN 276-1: ) Kostengruppe 231 Abwasserentsorgung Kostengruppe 232 Wasserversorgung Kostengruppe 233 Gasversorgung Kostengruppe 234 Fernwärmeversorgung Kostengruppe 235 Stromversorgung Kostengruppe 236 Telekommunikation Kostengruppe 238 Abfallentsorgung Kostengruppe Kostengruppe Technische Anlagen in Außenanlagen (DIN 276-1: ) Kostengruppe 541 Abwasseranlagen Kostengruppe 542 Wasseranlagen Kostengruppe 543 Gasanlagen Kostengruppe 544 Wärmeversorgungsanlagen Kostengruppe 545 Lufttechnische Anlagen Kostengruppe 546 Starkstromanlagen Kostengruppe 547 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Kostengruppe 548 Nutzungsspezifische Anlagen: Kostengruppe 1.5 Zielvorgaben (Projektziele) Die Projektziele (Vorgaben zu Quantität, Qualität, Gestaltung, Funktion, Konstruktion, und Baukosten) werden in der Zielfindungsphase gemäß 3.1 des Vertrages in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber erarbeitet. Die Projektziele werden wie folgt vereinbart: Vorgaben zu Quantitäten (z. B. Angaben zu Nutzflächen, Beschränkung auf Gebäudeteile, Hinweis auf Raumprogramm) Vorgaben zur Qualität (z. B. Materialvorgaben) /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) Gestalterische Vorgaben (z. B. Bauweise, besondere Arten der Installation) Funktionale Vorgaben (z. B. Vorgaben zur flexiblen Nutzung, zu Erweiterungsmöglichkeiten u. ä.) Seite 3 von 15 Technische Vorgaben z. B. Vorgaben zur Art der Beheizung, zu Klassifizierung des Reinheitsgrads von Lüftungsanlagen) Wirtschaftliche Vorgaben Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den Betrag von EUR (einschl. Umsatzsteuer) nicht überschreiten. Dieser Betrag setzt sich aus den Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 (DIN 276-1: ) zusammen. Beim o.g. Betrag handelt es sich um eine verbindliche Kostenobergrenze.*) Darin enthalten sind die Kosten für die in 1.1 bis 1.4 des Vertrages beauftragten Technischen Anlagen in Höhe von EUR (einschl. Umsatzsteuer und Baunebenkosten).*) 1.6 Es ist beabsichtigt, die Baumaßnahme in einem Zug durchzuführen. je nach Finanzierung in zeitlich getrennten Abschnitten etwa wie folgt auszuführen: 2 Grundlagen des Vertrages 2.1 Grundlagen des Vertrages sind in nachstehender Reihenfolge: die Bestimmungen dieses Vertrages die Allgemeinen Vertragsbestimmungen zum Architekten- und Ingenieurvertrag Fassung (AVB-Arch/Ing) die Zusätzlichen Vertragsbestimmungen Technische Ausrüstung Fassung 2018 (ZVB-Tech) die HOAI in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung, sofern nichts anderes vereinbart ist die DIN 276-1: die Bestimmungen über den Werkvertrag ( 631 ff. BGB) /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) 2.2 Der Auftragnehmer hat weiterhin u.a. zu beachten: die baurechtlichen und sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften die Bestimmungen über Zuwendungen an kommunale Auftraggeber die einschlägigen technischen Normen, Richtlinien und Bestimmungen die arbeitssicherheitstechnischen Vorschriften (Unfallverhütungsvorschriften) die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL) vom Bauherrn vorgebene einheitliche Vertragsmuster für die Vergabe von Bauleistungen *) S des Vertrages. Seite 4 von 15 3 Leistungen des Auftragnehmers 3.1 Zielfindungsphase Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer folgende in den beigefügten Zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Ingenieurvertrag - Technische Ausrüstung (ZVB-Tech) Fassung beschriebenen Leistungen zur Bestimmung der Projektziele i. S. des des Vertrages. Auflistung der Teilleistungen, die im konkreten Fall zur Erarbeitung der Projektziele beauftragt werden sollen: 3.2 Haben sich die Parteien in der Zielfindungsphase nach 3.1 des Vertrages über die Projektziele geeinigt und hat der Auftraggeber von seinem Sonderkündigungsrecht nach 650r BGB keinen Gebrauch gemacht, überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer stufenweise alle in den beigefügten Zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Ingenieurvertrag - Technische Ausrüstung (ZVB-Tech) Fassung beschriebenen Leistungen, soweit sie nicht bereits in der Zielfindungshase beauftragt und erbracht wurden. Wurden Leistungen zur Zielfindung nicht beauftragt und sind die Projektziele in des Vertrages vereinbart, überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer stufenweise alle in den beigefügten Zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Ingenieurvertrag - Technische Ausrüstung (ZVB-Tech) Fassung beschriebenen Zunächst werden die Leistungen folgender Leistungsphasen beauftragt: Stufe 1:*) Grundlagenermittlung und Vorplanung Folgende Leistungen aus o. g. Leistungsphasen werden nicht beauftragt: Der Auftraggeber beabsichtigt, die folgenden Leistungen in weiteren Auftragsstufen zu übertragen; der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat: Stufe 2:*) Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) *) Folgende Leistungen aus o. g. Leistungsphasen werden nicht beauftragt: Stufe 3:*) Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe Folgende Leistungen aus o. g. Leistungsphasen werden nicht beauftragt: Die zu übertragenden Leistungen sind anzukreuzen. Wird nichts angekreuzt, gilt nur die erste Wahlmöglichkeit als vereinbart, ausgenommen eine der Vertragsparteien kann das Vorliegen eines gegenteiligen Vertragswillens beider Parteien bei Vertragsabschluss beweisen. Seite 5 von 15 Stufe 4:*) Bauüberwachung und Dokumentation sowie Objektbetreuung Folgende Leistungen aus o. g. Leistungsphasen werden nicht beauftragt: Die Beauftragung mit weiteren Leistungen nach steht dem Auftraggeber frei. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Die Übertragung erfolgt schriftlich. Für die weiteren Leistungen gelten die Regelungen dieses Vertrages. Dies gilt auch, wenn zum Zeitpunkt der Übertragung eine neue HOAI vorliegt. Dem Auftragnehmer ist es unbenommen durch einen Gesamtvergleich nachzuweisen, dass das vereinbarte Honorar für die nach einer Änderung der HOAI abgerufenen Leistungen die Mindestsätze der zum Zeitpunkt der Übertragung geltenden HOAI unterschreitet. In diesem Fall werden die vertraglich vereinbarten Leistungen nach den Mindestsätzen der zum Zeitpunkt der Übertragung geltenden HOAI vergütet.**) Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren in 3.2 genannten Leistungen jeweils nur für Abschnitte der Gesamtmaßnahme in Auftrag zu geben (abschnittsweise Beauftragung). Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten, außer in den Fällen des 3.4. Aus der abschnittsweisen Ausführung beauftragter Leistungen kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Wird eine in Auftrag gegebene Leistung nicht oder nur in Teilen weitergeführt, so hat der Auftragnehmer nur Anspruch auf Vergütung der von ihm bis dahin erbrachten Leistungen. Für übertragene, aber noch nicht erbrachte Leistungen gilt 648 BGB. 3.9 Der Auftragnehmer hat die von ihm angefertigten Unterlagen als Verfasser zu unterzeichnen Besondere Leistungen Dem Auftragnehmer werden neben den Leistungen nach 1.3, 3.1 und 3.2 des Vertrages folgende Besondere Leistungen übertragen. Die Besonderen Leistungen gelten nur als beauftragt, wenn die Grundleistungen der entsprechenden Leistungsphase ebenfalls beauftragt sind. Besondere Leistungen in der Zielfindungsphase: Leistungsphase 1: Erstellen einer maßlichen Bestandsaufnahme als verformungsgerechtes Aufmaß aller technischen Anlagen einschl. Erstellen von Bestandsplänen (Grundrisse-, Schnitte und Maßstab M = 1: ) /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) Leistungsphase 2: Leistungsphase 3: Ermitteln und Zusammenstellen der Baunutzungskosten entsprechend Anlage 1 zu Muster 7 RBBau*) unter Verwendung der entsprechenden Fachbeiträge der übrigen Planungsbeteiligten. *)http://www.fib-bund.de/inhalt/richtlinien/rbbau/rbbau_onlinefassung20_02.juni17.pdf *) Die zu übertragenden Leistungen sind anzukreuzen. Wird nichts angekreuzt, gilt nur die erste Wahlmöglichkeit als vereinbart, ausgenommen eine der Vertragsparteien kann das Vorliegen eines gegenteiligen Vertragswillens beider Parteien bei Vertragsabschluss beweisen. **) Siehe HAV-KOM Abschnitt A Ziffer Seite 6 von 15 Leistungsphase 4: Leistungsphase 5: Leistungsphase 6: Leistungsphase 7: Leistungsphase 8: Leistungsphase 9: 3.11 Weitere Leistungen Leistungsbestimmungsrecht des Auftraggebers Der Auftragnehmer hat Leistungsänderungen und Leistungen, die zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Auftrags erforderlich werden, nach Vertragsschluss auf Verlangen des Auftraggebers auszuführen, sofern sein Büro auf derartige Leistungen eingerichtet ist. Andere Leistungen können dem Auftragnehmer nur mit seiner Zustimmung übertragen werden /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) Allgemeine Leistungspflichten Erreichen der Projektziele Der Auftragnehmer ist verpflichtet seine Leistungen so zu erbringen, dass die in 1.5 des Vertrages beschriebenen Zielvorgaben (Projektziele) erreicht werden. Dies betrifft insbesondere die Einhaltung der in des Vertrages vereinbarten Kostenobergrenze. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, im Zusammenwirken mit den übrigen am Planungsprozess Beteiligten so zu planen, dass die Kostenobergrenze für die Gesamtbaumaßnahme nicht überschritten wird. Er ist zudem verpflichtet, die in des Vertrages genannten Kosten für die beauftragten Technischen Anlagen als Obergrenze einzuhalten. Darüber hinaus hat der Auftragnehmer bei geförderten Maßnahmen in Abstimmung mit den übrigen am Planungsprozess Beteiligten so zu planen, dass eine höchstmögliche Förderung erreicht wird. Unabhängig von der Beachtung der vereinbarten Projektziele hat der Auftragnehmer bei allen Leistungen die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit nicht nur in Bezug auf die Baukosten, sondern auch im Hinblick auf den Betrieb des Gebäudes zu beachten. Unter Wahrung der Vorgaben des Auftraggebers sind die künftigen Bau- und Nutzungskosten möglichst gering zu halten; Baukosten dürfen nicht mit der Folge eingespart werden, dass die Einsparungen durch absehbare höhere Nutzungskosten (insbesondere Betriebs- und lnstandsetzungskosten) aufgezehrt werden. Der Auftragnehmer hat Anordnungen des Auftraggebers unverzüglich daraufhin zu überprüfen, ob sie die vertraglich vereinbarten Projektziele gefährden. Hat der Auftragnehmer insoweit Bedenken, ist er verpflichtet, sie schriftlich zu begründen. Wird erkennbar, dass die Projektziele mit der bisherigen Planung, nach dem Ergebnis der Ausschreibung von Leistungen oder dem bisher vorgesehenen Bauablauf nicht erreicht werden können, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu unterrichten und die aus seiner Sicht möglichen Handlungsvarianten und deren Auswirkungen auf die Projektziele darzulegen, so dass diese Ziele und insbesondere die Kostenobergrenze doch noch eingehalten werden können. Seite 7 von 15 Erkennt der Auftraggeber die Planungsergebnisse des Auftragnehmers im Rahmen einer Leistungsstufe für die weitere Bearbeitung an, ist der Auftragnehmer verpflichtet, seine weiterführenden Arbeiten auf die darin enthaltenen gestalterischen, wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen aufzubauen. Die Billigung von Planungsergebnissen durch den Auftraggeber befreit den Auftragnehmer jedoch nicht von seiner Verantwortung für die vertragsgerechte Qualität seiner Planungen und die Mangelfreiheit der sie realisierenden Bauleistungen. Die Verantwortung des Auftragnehmers für die Erreichung der Projektziele bleibt durch die Beauftragung eines Projektsteuerers unberührt. Besprechungen Der Auftragnehmer ist verpflichtet, auf Einladung des Auftraggebers an projektbezogenen Besprechungen teilzunehmen und an Verhandlungen mit Behörden mitzuwirken. Diese Termine sind rechtzeitig abzustimmen. Die Besprechungen sind durch rechtzeitige Übersendung von Unterlagen zu unterstützen. Der Auftragnehmer fertigt über die Besprechungen und Verhandlungen unverzüglich Niederschriften an und legt sie dem Auftraggeber zur Der Auftragnehmer fertigt über die von ihm geführten Planungs- und Baubesprechungen Niederschriften. Diese legt er dem Auftraggeber zur Kenntnis vor. Behandlung von Unterlagen Der Auftragnehmer hat sämtliche ihm vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen unverzüglich zu sichten und ihn schriftlich zu unterrichten, wenn er feststellt, dass sie unvollständig oder unzutreffend sind oder ihre Beachtung als Grundlage der Planung und Ausführung mit den Projektzielen nicht vereinbar ist. Die vom Auftragnehmer vorzulegenden Zeichnungen und Beschreibungen einschließlich der Leistungsverzeichnisse und der Berechnungen sind nach den Regelungen des 7 AVB in digitaler Form auf Datenträger zu erstellen ohne dass dies gesondert vergütet wird. Dasselbe gilt für die Weitergabe der Ausführungsunterlagen an die bauausführenden Unternehmen. Sie sind zusätzlich -fach in kopierfähiger Ausführung zu übergeben. Abweichend hiervon sind folgende Unterlagen: -fach in kopierfähiger Ausführung zu übergeben. Darüber hinaus hat der Auftragnehmer die Unterlagen aus den Leistungen der Leistungsphasen 1-4 dem Auftraggeber dreifach vervielfältigt zu übergeben. Dabei hat er die von den Zeichnungen angefertigten Vervielfältigungen im nötigen Umfang weiter zu bearbeiten, normengerecht farbig oder mit Symbolen anzulegen, DIN-gerecht zu falten und in Ordnern vorzulegen. Die Anzahl der Vervielfältigung von Unterlagen aus den Leistungsphasen 5-9 richtet sich nach den Erfordernissen einer wirtschaftlichen Planungs- und Bauabwicklung. Die Dateien sind in einem Format und in einer vorgegebenen Datenstruktur (Layer-Struktur) zu übergeben, die eine Weiterverarbeitung durch den Auftraggeber ermöglichen. Die Dateien sind auf Datenträgern in folgendem Format zu übergeben: Berechnungen, Beschreibungen (z. B. doc-, xls-datei): Zeichnungen (z. B. dwg-datei): Leistungen fachlich Beteiligter Der Auftragnehmer hat seine Leistungen in jeder Leistungsstufe so rechtzeitig mit den Leistungen aller weiteren fachlich Beteiligten abzustimmen und deren Leistungen in seine Leistungen einzuarbeiten, dass der vorgesehene Planungs- und Bauablauf nicht gestört wird. Nach derzeitigem Stand sind dies folgende fachlich Beteiligte: /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) Seite 8 von 15 5 Termine und Fristen 5.1 Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass folgende Termine eingehalten werden können: Baubeginn: Fertigstellungstermin: Nutzungsbeginn: 5.2 Auf der Grundlage der Termine gemäß 5.1 erarbeitet der Auftraggeber oder der von ihm beauftragte Dritte unverzüglich nach Vertragsschluss einen Zeit- und Ablaufplan betreffend Planung, Vergabe und Ausführung. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird der Auftragnehmer diesen Terminplan in regelmäßigen Abständen überprüfen und, soweit sich die Projektumstände geändert haben, fortschreiben bzw. an dessen Fortschreibung mitwirken /401.0 Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung ingtech 1 (21117) Honorar und Nebenkosten Das Honorar für die beauftragten Grundleistungen wird wie folgt ermittelt: Nach den anrechenbaren Kosten auf der Grundlage der Kostenberechnung, soweit diese berechtigt nicht vorliegt nach den anrechenbaren Kosten auf der Grundlage der Kostenschätzung (Kostenermittlung nach DIN 276-1: ). Das Honorar wird jeweils aus den zusammengefassten anrechenbaren Kosten der nach 1.3 des Vertrages beauftragten Leistungen für Anlagen einer Anlagengruppe ermittelt. Sind nach 1.4 des Vertrages auch Leistungen für technische Anlagen in Außenanlagen beauftragt, werden die anrechenbaren Kosten der Außenanlagen den anrechenbaren Kosten der korrespondierenden Anlagengruppe hinzugerechnet Werden Teile der Technischen Ausrüstung in Baukonstruktionen ausgeführt, wird vereinbart, dass die Kosten hierfür zu folgendem Prozentsatz den anrechenbaren Kosten hinzugerechnet werden: Teile der Technischen Ausrüstung, die in Baukonstruktionen ausgeführt werden: Prozentsatz: Wird die Abmessung oder die Konstruktion von Teilen der Baukonstruktion wesentlich von der Leistung der Technischen Ausrüstung beeinflusst, wird vereinbart, dass die Kosten hierfür zu folgendem Prozentsatz den anrechenbaren Kosten hinzugerechnet werden: Teile der Baukonstruktion, deren Abmessung oder Konstruktion wesentlich von der Leistung der Prozentsatz: Technischen Ausrüstung beeinflusst wird: Übersteigen die anrechenbaren Kosten den Betrag von EUR, wird das Honorar nach der weiterführenden Honorartabelle im Handbuch für Architekten- und Ingenieurverträge sowie für Ausschreibung und Vergabe im kommunalen Hochbau (HAV-KOM, Boorberg Verlag München) ermittelt Unterschreiten die anrechenbaren Kosten den Betrag von EUR ist ein Zeithonorar oder nach Vorausschätzung ein Pauschalhonorar zu vereinbaren, dessen Obergrenze bei den Höchstsätzen der Honorartafel für anrechenbare Kosten von EUR liegt Der Honorarberechnung für die Genehmigungsplanung sind jeweils nur die anrechenbaren Kosten der Anlagen zugrunde zu legen, für die eine öffentlich-rechtliche Genehmigung erforderlich ist. Für das Entwässerungsgesuch sind dies die Kosten der
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